Angebote zu "Pferd" (21 Treffer)

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Galopp! (Spiel)
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Alles Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde, heißt es in einem Sprichwort. Donnernde Hufe, flatternde Mähnen, wilder Galopp - kaum jemand kann sich der Faszination Pferd entziehen. - Die außergewöhnlichen Bildmotive dieses Memo-Spiels lassen das Herz eines jeden Pferde-Fans höherschlagen. Und nicht zuletzt werden beim Spielen Merk- und Konzentrationsfähigkeit trainiert!

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Liebesbriefe um arabische Pferde
13,99 € *
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"Ein Buch, das alle Reiter und Pferdefreunde begeistern wird, zunächst durch die prachtvollen Bilder arabischer Pferde aller Altersstufen, dann aber auch durch die ihnen beigefügten Briefe, die das aussprechen, was Pferdefreunde im Umgang mit edlen Pferden fühlen, Empfindungen, die anderen Menschen mit anderer Einstellung meist entgehen. Es sind Prosagedichte, die aus einer besonderen Ecke des menschlichen Herzens zu einer besonderen Gruppe von Menschen sprechen, Menschen, die in Pferde verliebt sind. Pferdefreunde werden das Buch immer wieder zur Hand nehmen und sich hineinträumen in die seelische Gemeinschaft von Tier und Mensch, die hier rein und wahr geschildert ist. Andere Menschen werden dadurch vielleicht zu Pferdefreunden werden. Mit den Bildern, die zahllose Einzelheiten des Pferdelebens wiedergeben, hat Ursula Guttmann wahre Kunstwerke der Kamera geschaffen. Das dem Lande Württemberg gehörende Arabergestüt in Marbach auf der Schwäbischen Alb, eine der ältesten und berühmtesten Zuchtstätten Europas, bot ihr die Möglichkeit dazu. "Gott hat den Menschen aus Erde gemacht, das Pferd aber schuf er aus Wind", sagt ein arabisches Sprichwort. Wie wahr es ist, zeigt Ursula Guttmanns Buch mit jedem Bild und mit jeder Zeile." Carl R. Raswan

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Liebesbriefe um arabische Pferde
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"Ein Buch, das alle Reiter und Pferdefreunde begeistern wird, zunächst durch die prachtvollen Bilder arabischer Pferde aller Altersstufen, dann aber auch durch die ihnen beigefügten Briefe, die das aussprechen, was Pferdefreunde im Umgang mit edlen Pferden fühlen, Empfindungen, die anderen Menschen mit anderer Einstellung meist entgehen. Es sind Prosagedichte, die aus einer besonderen Ecke des menschlichen Herzens zu einer besonderen Gruppe von Menschen sprechen, Menschen, die in Pferde verliebt sind. Pferdefreunde werden das Buch immer wieder zur Hand nehmen und sich hineinträumen in die seelische Gemeinschaft von Tier und Mensch, die hier rein und wahr geschildert ist. Andere Menschen werden dadurch vielleicht zu Pferdefreunden werden. Mit den Bildern, die zahllose Einzelheiten des Pferdelebens wiedergeben, hat Ursula Guttmann wahre Kunstwerke der Kamera geschaffen. Das dem Lande Württemberg gehörende Arabergestüt in Marbach auf der Schwäbischen Alb, eine der ältesten und berühmtesten Zuchtstätten Europas, bot ihr die Möglichkeit dazu. "Gott hat den Menschen aus Erde gemacht, das Pferd aber schuf er aus Wind", sagt ein arabisches Sprichwort. Wie wahr es ist, zeigt Ursula Guttmanns Buch mit jedem Bild und mit jeder Zeile." Carl R. Raswan

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Die Esel
22,95 € *
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"Dem Esel, störrisch im Geschäfte, verleiht der Knittel neue Kräfte" - diesen typischen Busch-Vers hätte der große Meister des Humors und der Kritik des Herzens ganz sicher nicht geschrieben, wenn er zuvor dieses Buch gelesen hätte! Es soll uns eines der ältesten Haustiere näherbringen, das der Mensch in seinen Dienst nahm, ein Haustier, das vielfach in einem ungerechtfertigt schlechten Ruf stand und noch steht und von jeher besonders viel Ungemach und Leid zu ertragen hatte. Es ist hier nachzulesen, daß die Länge der Ohrmuscheln in keiner Wechselbeziehung zur Leistungsfähigkeit des Gehirns oder zu den Verhaltensweisen des Esels stehen. Wir werden unter anderem bestätigt finden, daß Esel weder faul noch stur oder gar dumm sind, sondern daß Unkenntnis, Vermenschlichung, Ungeduld und Überheblichkeit des Menschen sie mit diesen Attributen verbinden. Beim Lesen soll deutlich werden, daß der Esel sich, wie jede andere Tierart auch, im Verlauf von Jahrtausenden zweckmäßig an seine natürliche Umgebung angepaßt und mit ihr in vollem Einklang gelebt hat. Viele seiner sich daraus ergebenden Merkmale, Eigenschaften und Besonderheiten haben ihn zu einem unserer bedeutendsten und verbreitetsten Haustiere gemacht.Zahlreiche biologische Ähnlichkeiten ergeben sich zwischen Esel und Pferd, mit dem ihn eine gemeinsame Stammesentwicklung verbindet. Auch der Pferdefreund wird darüber manches in diesem Buch finden.Mit heute fast 40 Millionen Tieren helfen Esel und Maultiere, die Existenz vieler Völker mit zu sichern. Sie sind in Ländern mit geringem natürlichen Nahrungsmittel- und Futterangebot vor allem für den Mann auf der Straße noch immer unersetzlich. Wie die Geschichte zeigt, waren die Esel stets vorwiegend Arbeitstiere und sind es im wahrsten Sinne des Wortes bis heute geblieben. "Dat man von dei Arbeit riek ward, glöw ick nich", heißt es in einem mecklenburgischen Sprichwort, "denn süss müßt de Äsel rieker sein as dei Möller". Esel sind anspruchslos und ausgeglichen in ihrem Verhalten, zugleich ausdauernd, geduldig und unermüdlich bis zur Erschöpfung. Deshalb wurden und werden sie oft falsch behandelt und gequält. Unter ungünstigen Klimabedingungen verkümmern sie, wenn ihnen die Fürsorge fehlt. So meint auch J. Ch. Lichtenberg (1742 bis 1799): "Die Esel haben die traurige Situation, worin sie jetzo in der Welt leben, vielleicht bloß dem witzigen Einfall eines losen Menschen zu danken, dieser ist Schuld, daß sie zum verächtlichsten Tier auf immer geworden sind und es auch bleiben werden, denn viele Eseltreiber gehen deswegen mit ihren Eleven so fürchterlich um, weil es Esel, und nicht weil es träge und langsame Tiere sind". Die Esel verdienen also besonders unser Verständnis, unsere Liebe und unseren Schutz. Dazu soll die vorliegende Schrift beitragen.Das Buch behandelt folgende Themen ausführlich: Stammesgeschichte und Systematik, Wildesel heute, Geschichte der Domestikation, Verbreitung, Kulturgeschichte und Einsatz des Hausesels, Standards und Zucht des Hausesels sowie Haltung des Hausesels.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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'Mach mal Pause!'
9,00 € *
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'Arbeit und Ruhe gehören zusammen wie Auge und Lid', schrieb der indische Dichter Rabindranath Tagore und ein iranisches Sprichwort mahnt: 'Die Arbeit soll dein Pferd sein, nicht dein Reiter'. 30 Pausenbilder und Sprichwörter aus der ganzen Welt zum Thema Arbeit machen das Buch zu einem vortrefflichen Geschenk für jemanden, dem man auf eine besondere Art sagen möchte: Ruh dich aus, du hast es verdient.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Tess von den d' Urbervilles
9,99 € *
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Unsere im Januar 2017 erscheinende Roman-Softcover - Ausgabe TESS VON DEN D‘URBERVILLES, ISBN-13: 978-3930177363, hat folgende Alleinstellungsmerkmale bzw. USP’s (Unique Selling Point). Die USP’s unsererSoftcover- Romanausgabe, die als nunmehr vierte deutsche Übersetzung vorliegt, sollen durch Herausstellen eines einzigartigen Nutzens unser Verlagsprodukt von den Konkurrenzprodukten abheben und den Konsumenten zum Kauf motivieren: • eine völlig neue, vollständige und ungekürzte Übersetzung von BARBARA SCHOLZ, (Übersetzer von Verville’s ‚Le Moyen de Parvenir‘). Diese Übersetzung zeichnet sich dadurch aus, daß die von Thomas Hardy gerne verwendeten Fremdwörter nicht übernommen worden sind, sondern nunmehr bedeutungsgerecht übersetzt wurden! LESEKOMFORT 1• mit 11 ganzseitigen Tafeln, davon 9 ganzseitige Reproduktionen der amerikanischen Erstausgabe von 1891, einer Reproduktion von Thomas Hardy’s Portrait und einer Reproduktion der seltenen Landkarte der fiktiven Grafschaft WESSEX in Hardy’s Wessex-Romanen. LESEKOMFORT 2• alle 59 Kapitel dieses Romanes haben eine Kapitelüberschrift mit schlagwortartiger Inhaltsangabe erhalten, was wesentlich zu Orientierung des Lesers beiträgt. LESEKOMFORT 3 • Vorangestellt ist ein Verzeichnis der handelnden Personen mit kurzen Charakterisierungen. LESEKOMFORT 4• Bei einem Preis von Euro 9,99 und einem feurigen Cover ist diese illustrierte Ausgabe zugleich auch eine repräsentative Geschenkausgabe und somit konkurrenzlos! (Verkaufskomfort für Sie, Einkaufskomfort für Ihre Kunden)Diese konkurrenzlose Softcoverausgabe (ISBN-13: 978-3930177363) erscheint jetzt im Januar 2017! Unsere Hardcover-Ausgabe (EAN: 9783930177332) wird voraussichtlich im März 2017 erscheinen. ---- WARUM EINE VIERTE ÜBERSETZUNG DER „TESS“ VON THOMAS HARDY? - Die Hamburger Lektorin und Übersetzerin Barbara Scholz, bekannt durch ihre frühere Arbeit bei Egon Fein (1928 - 2006) in der Romanredaktion der BUNTEN im Burda Verlag, sowie bei dem Medienmanager, Verleger und Filmproduzenten Josef Ferenczy (1919 - 2011), legt mit diesem Titel die nunmehr vierte Übersetzung von Thomas Hardy’s „Tess“ in die deutsche Sprache vor. Buchhändler, Philologen, Journalisten und vor allem die Literaturkonsumenten, also die Käufer, werden an Verlag und Herausgeber hoffentlich recht oft die Frage stellen, warum eine vierte Übersetzung sinnvoll und notwendig geworden war. Hier unsere Antwort: Dieser 1891 in London erschienene viktorianische Skandal-, Liebes- und Gesellschaftsroman von Thomas Hardy liegt bisher in drei Übersetzungen in die deutsche Sprache vor: die erste, allerdings gekürzte, Übersetzung ist 1895 anonym erschienen und ist heute in behutsam überarbeiteter Form bei Anaconda erhältlich. Die zweite Übersetzung hatte Paul Baudisch (heute bei Piper) besorgt, die dritte Helga Schulz (dtv). - Warum eine vierte Übersetzung? Nun, Thomas Hardy hat sehr viele heute nicht gängige Fremdwörter in den Text des Romanes ‚Tess von den D’Urbervilles‘ eingebracht, die meisten der von ihm verwendeten Fremdwörter haben zahlreiche Bedeutungen, je nach Sinnzusammenhang, und sind obendrein seither noch einem Bedeutungswandel unterworfen gewesen. Die auffallende Vorliebe Thomas Hardy’s für Fremdwörter rührt vermutlich daher, daß der englischen Sprache nicht der Umfang der Ausdrucksmöglichkeiten zur Verfügung steht wie der deutschen Sprache. In den bisherigen drei Übersetzungen sind Thomas Hardy’s Fremdwörter größtenteils nicht in die deutsche Sprache übertragen worden. Dadurch sind die davon betroffenen Abschnitte─ selbst für einen philologisch gebildeten Leser ─ sehr schwer oder meist gar nicht verständlich. Darüber hinaus ist bei den drei älteren Übersetzungen den Möglichkeiten der deutschen Sprache infolge allzu wortwörtlicher Übersetzung oft nicht Rechnung getragen worden. Unser 'unique selling point' (=USP, Alleinstellungsmerkmal) für dieses Buch: Vollständige, wortgetreue und ungekürzte Übersetzung der unzensierten Originalfassung von 1891 aus der englischen in die deutsche Sprache.--Eine frische, elegante und glanzvolle, völlig neue, vollständige, ungekürzte Übersetzung, die aufgrund ihrer feinfühligen Sprache fließend und genußvoll zu lesen ist. - Diese moderne Übersetzung zeichnet sich u.a. auch dadurch aus, daß die Übersetzerin Barbara Scholz die zahlreichen von Thomas Hardy verwendeten, heute oft auch für "Fremdwortfreaks" unverständlichen Fremdwörter - die von den deutschen Lesern heute wohl schnell 'überlesen' werden müssen - nicht aus dem Englischen übernommen hat, sondern bedeutungsgerecht in heutiges Deutsch übersetzt hat. -------Thomas Hardy’s TESS OF THE D‘URBERVILLES in einer glanzvollen vollständigen Neuübersetzung, die den Roman in seiner ganzen Modernität präsentiert. -------------Eine frische, elegante und glanzvolle neue Übersetzung aus der Feder der Hamburger Übersetzerin Barbara Scholz. ---------------------Dr. phil. Pauline Bengelmann, London: Wer Thomas Hardy's TESS OF THE D'URBERVILLES wirklich im englischen (London 1891) oder amerikanischen Original (Harper & Brothers, N.Y. 1892) gelesen hat, wird sich wundern, daß in zahleichen Internet-Beiträgen zur TESS davon die Rede ist, TESS sei vergewaltigt worden. Für diese Behauptung gibt es nicht den geringsten Hinweis. Wer das Kap. XI in Phase 1, Maiden, gelesen hat, also die Szene der Defloration beim ersten Geschlechtsverkehr des jungen Mädchens, weiß, daß es keine Vergewaltigung war, sondern eine ganz normale Liebesgeschichte zwischen einem verdammt hübschen, unbedarften, naiven Bauernmädel und einem charmanten Verführer! So etwas ist kein Straftatbestand! Der Versuch, dies literaturwissenschaftlich als Beschreibung einer Vergewaltigung hinzustellen, ist NICHT WERKGETREU, ist völlig aus der Luft gegriffen und zeigt von Ignoranz gegenüber Thomas Hardy, der selbst in seinem 44. Kapitel den ersten Liebhaber der TESS nicht etwa als kriminellen Vergewaltiger bezeichnet, sondern als 'Seducer' = 'Verführer'. Beweis: Nachfolgendes Zitat aus der unzensierten, uns vorliegenden Originalfassung von Hardy's TESS, London 1891: "But her attention was given to the central figure, who stood upon some sacks of corn, facing the people and the door. The three o'clock sun shone full upon him, and the strange enervating conviction that her seducer confronted her, which had been gaining ground in Tess ever since she had heard his words distinctly, was at last established as a fact indeed." (Ende Zitat aus Hardy, TESS, 1891, Kapitel 44). QUOD ERAT DEMONSTRANDUM: ES WAR KEINE VERGEWALTIGUNG -es war ein Liebesakt, der auch von dem jungen Mädchen gewollt war, auch wenn das junge Mädchen - befangen in der damaligen entsagungsvollen Sexualmoral - sich durch ihr schläfriges Verhalten beim üblichen Ablauf einer solchen Angelegenheit den Anschein der Passivität gegeben hat. --------Thomas Hardy’s TESS OF THE D‘URBERVILLES in einer glanzvollen vollständigen Neuübersetzung, die den Roman in seiner ganzen Modernität präsentiert!--------------------Eine frische, elegante und glanzvolle zeitgenössische Übersetzung aus der Feder der Hamburger Übersetzerin Barbara Scholz (soeben bekannt geworden durch ihre Übersetzung des Renaissanceromans LE MOYEN DE PARVENIR - DER WEG ZUM ERFOLG von Bèroalde de Verville aus dem Französischen), die aufgrund ihrer feinfühligen Sprache fließend und genußvoll zu lesen ist. ----------- '‘O mother, my mother!’ cried the agonized girl, turning passionately upon her parent as if her poor heart would break. ‘How could I be expected to know? I was a child when I left this house four months ago. Why didn't you tell me there was danger in men-folk? Why didn't you warn me? Ladies know what to fend hands against, because they read novels that tell them of these tricks, but I never had the chance o' learning in that way, and you did not help me!’ ---------Her mother was subdued. '( Ende des Zitates aus: Thomas Hardy, TESS, 1891). -------------------------------------------------------------Dr. phil. Pauline Bengelmann, London, zur unverschuldeten Demütigung von Tess, zur Jungfernschaft im viktorianischen Zeitalter und zu Pocahontas: Hardy begann 1888 mit der Arbeit an diesem Roman, den er ursprünglich ‚Too Late, Beloved‘ (deutsche Übersetzung: "Zu spät, Geliebte") nennen wollte, dies scheiterte jedoch am Widerstand des Verlegers.- In der viktorianischen Epoche mußte der von Thomas Hardy präferierte Buchtitel freilich bei den zuständigen Zensurbehörden und dem willfährigen Kulturmanagement als anstößig gebrandmarkt werden – wie konnte ein Mädchen, das vorehelich seine Jungfräulichkeit verloren hatte und somit entehrt und durch den Verlust ihrer Jungfernschaft für ihr weiteres Leben als Frau entwertet worden war (!), und die dann auch noch im Sinne eines Justizmordes als Mörderin verurteilt und aufgehängt worden war, mit dem Prädikat „Beloved – sehr geliebt“ geehrt werden! Wir haben uns deshalb entschlossen, den Titelwunsch Hardy’s jetzt endlich zu verwirklichen. - Welche immense Bedeutung das erhaltene Hymen, also das unverletzte Jungfernhäutchen, in der englischen Kultur und gesellschaftlichen Moral schon in früheren Zeiten hatte, zeigen die zahlreichen historischen Berichte über die sexuelle Verbindung der nicht mehr jungfräulichen Indianerprinzessin POCAHONTAS (die bei ihrem Staatsbesuch in London mit ihrer Freizügigkeit Anstoß erregte) und dem Gründer der ersten englischen Siedlung inVirginia im Jahre 1609, dem Tabakhändler Captain John Smith. Die Indianer vom Volk der Powhatan (einer Hochkultur mit den Weißen unbekannten Erfolgen in der Züchtung von Hülsenfrüchten, mit denen sie auch die hungernden weißen Eindringlinge ernährten), sollen sich den Berichten der Chronisten zufolge sehr darüber amüsiert haben, wie hoch die Bedeutung des erhaltenen Hymens von den Weißen veranschlagt wurde. Aber auch in der neueren europäischen Kunst und Literatur gibt es noch solche patriarchalischen Macho-Moralvorstellungen, wonach die fertige Frau erst durch den ersten Geschlechtsverkehr mit Zerreissung des Hymens entsteht: „Wer wird als Frau denn schon geboren? Man wird zur Frau doch erst gemacht“, konnte Milva noch in 1970 er Jahren singen. Heute würde man sie vermutlich auslachen…oder auspfeifen. Auch eine Frau mit erhaltenem Hymen ist eine Frau, eine Frau muß nicht erst zur Frau gemacht werden, und eine Frau kann auch nicht durch den Verlust des intakten Hymens entehrt worden sein.denn eine Frau ist eine Frau, weil eine Frau eine Frau ist! Und so war auch Tess nicht wirklich entehrt. -------Thomas Hardy’s TESS OF THE D‘URBERVILLES in einer glanzvollen vollständigen Neuübersetzung, die den Roman in seiner ganzen Modernität präsentiert. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Dr. phil. Pauline Bengelmann, London, und Sarah Bengelmann-Bezalel M.A., London: Auszug aus einem Essay zu Verville's philosophischem Theorem "Nichts ist etwas wert, was nicht Dir gehört", welches in den seither vergangenen 400 Jahren und mit Hilfe von ca. siebzig bis achtzig Ausgaben von LE MOYEN DE PARVENIR zu einem geflügelten Wort geworden ist, zu einem französischen Sprichwort mit lebensphilosphischer Tragweite, dessen Herkunft aus der Spätrenaissance unverkennbar ist. Den Beginn dieses abendländischen Denkens, das ganz und gar nicht zu Entsagungs- und Verzichtbekenntnissen jeglicher Provenienz paßt, können wir bereits in LEONE EBREO's Werk DIALOGHI DI AMORE, von welchem die Renaissance entscheidend mitbegründet worden ist, sehen. Der Renaissancemensch will besitzen - die geistige Liebe, wie bei Leone EBREO, und nicht die "Liebe der Hure" und "das Lachen des Hundes", wie Verville schreibt, und er will sich auch nicht ein Pferd - oder heute ein Automobil - mieten, sondern ein solches selber besitzen. Und was der Renaissancemensch besitzt, erscheint ihm wertvoll zu sein - wertvoller als das, was er nicht besitzt. - - Dieses philosophische Theorem fügt sich gut in den heutigen ENDOWMENT EFFEKT (BESITZTUMSEFFEKT) von THALER u.a. ein. Vom Standpunkt der Alltagspsychologie aus gesehen läßt sich die Fragestellung des Endowment-Effektes mit der Fragestellung aus der Paarpsychologie charakterisieren: "Besitze ich meine Freundin, weil ich sie liebe, oder liebe ich sie, weil ich sie besitze?". Besteht in einer Zweierbeziehung ein Abhängigkeitsverhältnis, wie es etwa zwischen Ana(stasia) Steele und Christian Grey in E. L. James' Romantrilogie SHADES OF GREY (GOLDMANN VERLAG) besteht, greift der Endowment-Effekt voll durch: ganz klar, der dominante Mann liebt seine Devota, weil er sie besitzt - weil er endlich eine Person gefunden hat, die von ihrer Persönlichkeitsstruktur her zur Unterwerfung bereit und fähig ist. Béroalde de Verville hat in seinem Roman LE MOYEN DE PARVENIR ( = MdP) den Endowment-Effekt mit folgender Spruchweisheit begründet: ----------------------------"NICHTS IST ETWAS WERT WAS NICHT DIR GEHÖRT!" ----------------------------------Der Dichter, Theologe, Arzt und Universalgelehrte Béroalde de Verville (1556-1626) hat mit den nachfolgenden Versen den sog. Endowment-effect (1990 des amerikanischen Psychologen und Wirtschaftsnobelpreisträgers Prof. Daniel Kahnemann beschrieben, zu deutsch den Besitztumseffekt, vgl. hierzu den Beitrag ‚Gewissensfrage‘ von Dr. Dr. Rainer Erlinger, in: Süddeutsche Zeitung Magazin, Nr. 40 vom 4. Okt. 2013, S. 8): Hiernach wird das, was man besitzt, wesentlich höher bewertet als das, was man nicht besitzt. - - Zur näheren sozio-kulturellen und volkswirtschaftlichen Diskussion des Endowment Effektes, der - so Prof. Dr. Karsten Kilian - auf Arbeiten von THALER, KAHNEMANN und TVERSKY zurückgeht, verweisen wir mit Einverständnis des Autors auf die Homepage 'Markenlexikon.com' und den Beitrag 'Besitztumseffekte' von Prof. Dr. Kilian. Verville bringt in seinem 42. Kapitel von LE MOYEN DE PARVENIR noch einmal den endowment effect ins Spiel, wenn er die Geschichte von den drei Bohnen im Königskuchen erzählt, welche die Magd beinahe als Unrat weggeworfen hätte und welche sich dann durch erfolgreiches Aussähen, Anpflanzen und Ernten als lohnende Vermögensanlage erwiesen haben. ------- Dr. phil. Pauline Bengelmann zu Thomas Hardy’s psychoanalytischem Gesellschafts- und Frauenroman „Tess von den D’Urbervilles“ und dessen Theateradaptation. Auszug aus einem Essay für den Buchhandel. © Bengelmann Verlag, München. Abdruck im Buchhandel entsprechend den buchhändlerischen Usancen wird ausdrücklich gestattet. Mit feinfühliger klarer Sprache hat die Hamburger Übersetzerin Barbara Scholz, bekannt geworden durch ihre Übersetzung von Béroalde de Verville’s burleskem Roman der französischen Spätrenaissance „LE MOYEN DE PARVENIR“, Thomas Hardy’s viktorianischen Gesellschafts- und Frauenroman „TESS OF THE D’URBERVILLES“, erstmals erschienen 1891, übersetzt. Thomas Hardy‘ Roman darf ohne weiteres als Jahrhundertroman gelten, er wird im UK seit über 100 Jahren auch als Theaterstück auf der Bühne inszeniert, und er ist oftmals verfilmt worden, u.a. von Roman Polanski. Dieser Gesellschafts- und Frauenroman entpuppt sich bei näherer Betrachtung mit der Lupe des Psychoanalytikers zugleich als ein freudianisch-psychoanalytischer Roman. Das erstmalige Erscheinen dieses Romans im Jahr 1891 liegt zeitlich knapp vor den weltbewegenden Erkenntnissen Sigmund Freud’s. Hardy’s Roman hat Freud’s Werk in einem auszugsweisen Destillat zitiert, bevor dieses erschienen war, und freudianisches Denken fast vorweggenommen. Dieser gesellschaftskritische, tiefenpsychologische Frauenroman wurde nun in der im Januar 2017 erschienenen, werkgetreuen Theateradaptation von Dr. phil. Hans Adobe erneut destilliert, konzentriert, verdichtet und der Bühne anverwandelt. Die Hauptpersonen im Roman und im Stück sind gleichsam Patienten in der psychoanalytischen Praxis von Professor Sigmund Freud in der Wiener Berggasse 19. Aber auch einige Nebenpersonen hätten die Praxis in der Berggasse aufsuchen können: der trunksüchtige Vater von Tess, das oral fixierte, übergewichtige und später trunksüchtige Milchmädchen Marian, und die zappelige Milchmagd Retty mit ihrem nervösen Charakter. Retty versucht, sich nach der Verheiratung Tess‘ zu ertränken. Die Mutter von Tess, eine einfältige Frohnatur, und die kecke Milchmagd Izz Huett mit ihrer scharfen Zunge, erscheinen als realitätstüchtige Personen, die das Beste aus den vorgefundenen Lebensbedingungen herausholen wollen. Tess‘ Mutter brezelt ihre hübsche Tochter auf und schickt sie zur Verheiratung in die Fremde, zum Anwesen der D’Urbervilles. Der Roman von Thomas Hardy erinnert deshalb an die mittelhochdeutsche Versnovelle Meier Helmbrecht von Wernher dem Gärtner. In dieser wird die Hauptfigur, der junge gutaussehende Helmbrecht, Sohn des Gutsverwalters Meier Helmbrecht, mit einer bestickten Mütze, die adelige Herkunft vermuten läßt, ausgestattet, ebenfalls von seiner Mutter mit feinen Kleidern ausgestattet und in die Fremde geschickt, um ein vornehmer Ritter zu werden. Er mordet und plündert, und alles endet schlimm. Nicht anders verläuft es bei Tess, der Tochter eines trunksüchtigen Bauern mit adeligen Vorfahren. Zu den Hauptpersonen im Roman und Theaterstück: Thomas Hardy’s Objekt unbarmherziger Psychoanalyse ist die nach einer starren calvinistischen Verzichtideologie lebende Pfarrersfamilie Clare in ihrem zwanghaft-religiösen Wahn, und als Abtrünniger dieser frömmlerischen Familie der zwangsneurotische, von seinem ihn beherrschenden starren Über-Ich auf Verzicht und Enthaltsamkeit programmierte Pfarrerssohn Angel Clare, der in der Hochzeitsnacht seine frustrane Theorie der Vergeblichkeit in praxi auslebt, indem er auf den ihm per Ehevertrag zustehenden Sex mit seiner überaus schönen und reizvollen Ehefrau verzichtet, weil diese entgegen seiner ursprünglichen stillschweigenden Erwartung ihres Hymens früher schon verlustig geworden war, und weil nach seiner moralischen Auffassung , wenn das Fehlende auch noch so klein sein mag, dieses doch bedeutungsvoll sein kann. Der Gegenspieler des zwanghaften Angel Clare ist der hysterische Renaissancemensch Alec D’Urberville, dessen Lebenspraxis in der Tradition von Menippos von Gadara (3. vorchristliches Jahrhundert) und Lukian von Samosata (ca. 120 – 180 n.Chr.) steht und letzten Endes die „schamlose Freiheit der Rede und des Denkens“ im Sinne des Literaturwissenschaftlers Prof. Werner von Koppenfels („Der andere Blick. Das Vermächtnis des Menippos in der europäischen Literatur“, Verlag C.H. Beck 2007, S. 230 ff) zum Thema hat. Alec steht für die Abtei von Thelema, für die Abtei des freien Willens. Alec wird nicht allein vom lustbetonten und am Ziel der baldmöglichen Triebbefriedigung orientierten „Es“ im Sinne Sigmund Freuds beherrscht, sondern auch von seinem starken „Ich“ mit moralischen Über-Ich-Anteilen. Anfänglich und dann auch gegen Ende seines abrupt beendeten Lebens, nur in der Mitte unterbrochen von einem Anfall religiösen Wahns, welcher wohl als Reaktionsbildung auf die Trennung von seiner Geliebten zu verstehen ist, will der freigebige und sinnenfreudige Lebemann Alec D’Urberville ganz im Sinne der Philosophie der Renaissance, wie sie etwa in LEONE EBREO's richtungsweisendem Werk DIALOGHI DI AMORE bei dem Protagonisten Philone zum Ausdruck kommt, das Leben in vollen Zügen genießen und auf nichts verzichten, schon gar nicht auf die körperliche Liebe. Trotzdem ist Alec D’Urberville kein rücksichtsloser Egoist, sondern ein Moralist, der noch nach Jahren, als er von der damaligen Schwangerschaft seiner früheren Geliebten Kunde bekommt, seine moralische und materielle Schuld bei Tess und der Familie Durbeyfield begleichen will. Der erneut in „seine“ Tess verliebte Freigeist sieht auch in der Tatsache, daß Tess mit einem anderen Mann verheiratet ist, kein Hindernis für die freie Liebe. Alec D’Urberville ist jedoch kein Eifersüchtling, der nur Besitz ergreifen will, und für den Dinge und Menschen ganz im Sinne des schnöd-kapitalistischen „endowment-Effektes“ Richard THALER‘s nur etwas wert sind, wenn man sie besitzt. Seine wirkliche geistig-seelische Liebe beweist er, als er erfährt, daß seine geliebte Tess bereits mit einem anderen Mann verheiratet ist, indem er erklärt, daß er Tess und ihren Mann, „wer immer dieser auch sei“, materiell unterstützen wolle. Für diese Großherzigkeit, die in der Engstirnigkeit viktorianischer Moral keinen Platz hat, muß Alec D’Urberville in der Endkonsequenz mit seinem Leben bezahlen. Tess, die Hauptperson im Roman und im Stück, ist eine suizidal veranlagte, psychotisch anmutende, schwermütige junge Frau mit Depressionen, Angst- und Panikattacken. Heutzutage würde sie viele Tabletten futtern müssen, Psychopharmaka, Antidepressiva und Tranquilizer. Tess ist jähzornig und unberechenbar, verletzt ihren friedfertigen Gönner und Liebhaber Alec dreimal, nämlich, indem sie einmal seinen Arm schmerzhaft in einem Fenster einklemmt, dann ein zweites Mal, wenn sie ihm einen derben Lederhandschuh so heftig ins Gesicht schlägt, daß das Blut tropft. Und ein drittes Mal, als sie ihm nach der überraschenden Rückkehr Angels ein Tranchiermesser ins Herz stößt. Indem sie diesen Mord in dem Bewußtsein verübt hat, daß sie den Tod am Strick des Henkers finden wird, kann ihre Tat als „erweiterter Selbstmord“ aufgefaßt werden. „Wer sich selbst umbringen kann, kann auch andere umbringen“, so lautet die psychiatrische Erkenntnis hierzu. Wie z.B. ein psychisch kranker Pilot, der sein Passagierflugzeug an die Bergwand steuert, weil er nicht alleine sterben will, sondern noch andere in den Tod mitnehmen will. Und so ist am Ende von Roman und Theaterstück die unglückliche Tess auch ganz zufrieden damit, wie es gekommen ist. „Es ist gekommen, wie es kommen mußte! Angel ─ ich bin fast froh, ja froh“, sagt Tess am Ende.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Liebesbriefe um arabische Pferde
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„Ein Buch, das alle Reiter und Pferdefreunde begeistern wird, zunächst durch die prachtvollen Bilder arabischer Pferde aller Altersstufen, dann aber auch durch die ihnen beigefügten Briefe, die das aussprechen, was Pferdefreunde im Umgang mit edlen Pferden fühlen, Empfindungen, die anderen Menschen mit anderer Einstellung meist entgehen. Es sind Prosagedichte, die aus einer besonderen Ecke des menschlichen Herzens zu einer besonderen Gruppe von Menschen sprechen, Menschen, die in Pferde verliebt sind.Pferdefreunde werden das Buch immer wieder zur Hand nehmen und sich hineinträumen in die seelische Gemeinschaft von Tier und Mensch, die hier rein und wahr geschildert ist. Andere Menschen werden dadurch vielleicht zu Pferdefreunden werden. Mit den Bildern, die zahllose Einzelheiten des Pferdelebens wiedergeben, hat Ursula Guttmann wahre Kunstwerke der Kamera geschaffen. Das dem Lande Württemberg gehörende Arabergestüt in Marbach auf der Schwäbischen Alb, eine der ältesten und berühmtesten Zuchtstätten Europas, bot ihr die Möglichkeit dazu. „Gott hat den Menschen aus Erde gemacht, das Pferd aber schuf er aus Wind“, sagt ein arabisches Sprichwort. Wie wahr es ist, zeigt Ursula Guttmanns Buch mit jedem Bild und mit jeder Zeile.“Carl R. Raswan

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Stand: 03.06.2020
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Lösen - Arbeiten - Entspannen
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„Aller guten Dinge sind drei!“ - dies mag nicht immer zutreffen, bezüglich der Arbeit mit Pferden aber gilt dieses alte Sprichwort uneingeschränkt.Zu den wichtigsten Grundsätzen der sachkundigen Arbeit mit Pferden gehört die Einteilung jeder Trainingseinheit in die drei Phasen Lösen, Arbeiten und Entspannen.Wie diese drei Phasen von Reiter und Pferd konkret mit Inhalten gefüllt werden, mag sich von Reitweise zu Reitweise, von Anspruch zu Anspruch, von Disziplin zu Disziplin unterscheiden, gewisse Grundprinzipien finden wir jedoch überall wieder.Fest steht: Nur wer sein Pferd sachgerecht löst, arbeitet und entspannt, statt einfach nur vor sich hin zu reiten, reitet wirklich.

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Stand: 03.06.2020
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Alles Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde, heißt es in einem Sprichwort. Donnernde Hufe, flatternde Mähnen, wilder Galopp - kaum jemand kann sich der Faszination Pferd entziehen. - Die außergewöhnlichen Bildmotive dieses Memo-Spiels lassen das Herz eines jeden Pferde-Fans höherschlagen. Und nicht zuletzt werden beim Spielen Merk- und Konzentrationsfähigkeit trainiert!

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